Strahl­mittel für Korrosionsschutz

Die richtige Auswahl des Strahl­mittels bestimmt das per­fekte Beschich­tungs­er­gebnis im Korrosionsschutz

Pas­sende Strahl­mittel für Korrosionsschutz

TESTRA® R Strahlmittel

TESTRA®R
Strahl­mittel

Kan­tiges Ein­weg­strahl­mittel auf Basis von Hochofenschlacke

Glasgranulat ST Strahlmittel

Glas­gra­nulat ST Strahlmittel

Kan­tiges, eisen­freies Ein- und Mehr­weg­strahl­mittel auf Basis von Flachglas

NASTRA® Strahlmittel

NASTRA®
Strahl­mittel

Kan­tiges Ein­weg­strahl­mittel auf Basis von Eisensilikat

VitroBlast® Strahlmittel

Vit­ro­Blast® Strahlmittel

Kan­tiges, eisen­freies Ein- und Mehr­weg­strahl­mittel auf Basis von Hohlglas

VitroBlast® Strahlmittel

Glas­gra­nulat MG Strahlmittel

Kan­tiges, eisen­freies Ein- und Mehr­weg­strahl­mittel auf Basis von far­bigem Hohlglas

Granat Strahlmittel

Granat
Strahl­mittel

Natür­liches, eisen­freies Mehr­weg­strahl­mittel auf Basis des Minerals Granat

Edelkorund Strahlmittel

Edel­korund Strahlmittel

Kan­tiges, eisen­freies Mehr­weg­strahl­mittel auf Basis von hoch­reinem Alu­mi­ni­umoxid (99 %)

Normalkorund Strahlmittel

Nor­mal­korund Strahlmittel

Kan­tiges, eisen­freies Mehr­weg­strahl­mittel auf Basis von Alu­mi­ni­umoxid (95%)

Stahlkies Strahlmittel

Stahlkies
Strahl­mittel

Kan­tiges, gebro­chenes metal­li­sches Mehr­weg­strahl­mittel aus Stahl

MSK Strahlmittel

MSK
Strahl­mittel

Kan­tiges Ein­weg­strahl­mittel auf Basis von Schmelzkammerschlacke

Steel Shot Strahlmittel

Steel Shot Strahlmittel

Rundes, metal­li­sches Mehr­weg­strahl­mittel aus Stahl

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  • Made in Germany

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Korrosions­schutz beginnt mit dem rich­tigen Strahlmittel

Kor­rosion ist einer der größten Feinde metal­li­scher Ober­flächen und Struk­turen. Sie ent­steht durch die Reaktion von Metall mit Sau­er­stoff, Feuch­tigkeit oder che­mi­schen Stoffen und führt lang­fristig zu Rost, Mate­ri­al­schwäche und Funk­ti­ons­verlust. Damit Schutz­systeme wie Lackie­rungen, Beschich­tungen oder Ver­zin­kungen dau­erhaft haften und schützen können, ist eine gründ­liche Ober­flä­chen­vor­be­reitung entscheidend.

Hier kommen Strahl­mittel für den Korrosions­schutz ins Spiel. Durch das Strahlen werden Ober­flächen nicht nur gereinigt, sondern auch gezielt auf­geraut, um die Haftung nach­fol­gender Schichten zu ver­bessern. Ein optimal gestrahlter Unter­grund ist frei von Rost, Zunder, Öl, Fett oder Alt­be­schich­tungen und bietet so die per­fekte Grundlage für eine lang­lebige Beschichtung.

Warum Strahl­mittel beim Korrosions­schutz unver­zichtbar sind

Beim Korrosions­schutz durch Beschichtung ist die Haftung ent­scheidend. Jede Schutz­schicht – sei es eine Lackierung, Pul­ver­be­schichtung oder Ver­zinkung – benötigt einen festen, sau­beren und gleich­mäßig auf­ge­rauten Unter­grund. Nur so kann sie ihre schüt­zende Funktion über Jahre hinweg erfüllen.

Durch die richtige Kom­bi­nation aus Strahl­mittel, Strahl­druck und Korn­größe lassen sich ver­schiedene Rein­heits­grade (z. B. Sa 2½ oder Sa 3 gemäß ISO 8501–1) und Rau­heits­profile erzielen. Beides ist ent­scheidend für hoch­wertige Korrosionsschutzsysteme.

Strahl­mittel über­nehmen dabei mehrere Auf­gaben gleichzeitig:

Rei­nigung

Ent­fernung von Rost, Zunder, Öl, Fett, Farben und sons­tigen Verunreinigungen.

Auf­rauen

Erzeugung einer defi­nierten Ober­flä­chen­struktur für optimale Haftung.

Akti­vierung

Erhöhung der Ober­flä­chen­en­ergie, die wichtig für eine gleich­mäßige Beschichtung ist.

Homo­ge­ni­sierung

Schaffung einer ein­heit­lichen Ober­fläche, die sich gut wei­ter­ver­ar­beiten lässt.

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Strahl­mittel als Schlüssel zum erfolg­reichen Korrosionsschutz

Die Ver­wendung hoch­wer­tiger Strahl­mittel ist die Grundlage eines jeden erfolg­reichen Kor­ro­si­ons­schutz­systems. Denn nur eine sauber gestrahlte, gleich­mäßig auf­ge­raute Ober­fläche gewähr­leistet eine dau­er­hafte Haftung und schützt Metalle lang­fristig vor Korrosion.

Die richtige Auswahl des Strahl­mittels sorgt für optimale Ergeb­nisse, wirt­schaft­liche Pro­zesse und beständige Beschich­tungen. Wer in eine gründ­liche Ober­flä­chen­vor­be­reitung inves­tiert, spart lang­fristig Kosten für Wartung, Nach­arbeit und Repa­ra­turen und ver­längert die Lebens­dauer seiner Anlagen und Bau­teile deutlich.

Tipps für die optimale Strahlmittelanwendung

Achten Sie dabei auf die Mate­ri­al­ver­träg­lichkeit, die gewünschte Rauheit und die Rei­ni­gungs­leistung. Edel­stahl darf bei­spiels­weise niemals mit eisen­hal­tigem Strahl­mittel bear­beitet werden, da sonst Flugrost droht.

Fein­körnige Strahl­mittel erzeugen glattere Ober­flächen, grob­körnige eine stärkere Rauheit. Der Strahl­druck sollte so gewählt werden, dass die Ober­fläche gründlich gereinigt, aber nicht beschädigt wird.

Abge­nutztes Strahl­mittel ver­liert an Wirkung. Eine regel­mäßige Siebung und Rei­nigung im Kreis­lauf­strahl­system sorgen für kon­stante Ergebnisse.

Denn frisch gestrahlte Metalle reagieren schnell mit Luft­feuch­tigkeit und beginnen zu oxi­dieren. Die Grun­dierung oder Beschichtung sollte daher innerhalb weniger Stunden erfolgen.

Ver­wende geschlossene Strahl­an­lagen oder Bau­stel­len­ein­hau­sungen, um die Staub­ent­wicklung zu mini­mieren. Achte zudem auf die sach­ge­rechte Ent­sorgung gebrauchter Strahl­mittel, ins­be­sondere bei mine­ra­li­schen oder metal­li­schen Typen.