Strahlmittel für Fahrzeugbau
Strahlmittel für Fahrzeugbau
Strahlmittel für Fahrzeugbau

Strahl­mittel für Fahrzeugbau

Tipps für die Auswahl des rich­tigen Strahl­mittels für Fahrzeugbau

Pas­sende Strahl­mittel für den Fahrzeugbau

Glasgranulat MG Strahlmittel

Glas­gra­nulat MG Strahlmittel

Schonend, eisenfrei, helles Strahlbild, wie­der­ver­wendbar, für Druckluft und Injek­tor­strahl­technik, besonders nachhaltig

Glasperlen Strahlmittel

Glas­perlen Strahlmittel

Eisenfrei, schonend, wie­der­ver­wendbar, für Druckluft und Injektorstrahltechnik

Edelkorund Strahlmittel

Edel­korund Strahlmittel

Für hohe Anfor­de­rungen in Luft- und Raum­fahr­technik, eisenfrei, für Druck­luft­strahl­technik, wiederverwendbar

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Für eine dau­er­hafte Haftung von Schutzsystemen

Im Fahr­zeugbau spielt der Korrosions­schutz eine ent­schei­dende Rolle – nicht nur für die Optik, sondern vor allem für die Lang­le­bigkeit und die Sicherheit von Karos­serie, Chassis und Anbau­teilen. Da Fahr­zeuge aus ver­schie­denen Mate­rialien wie Stahl, Alu­minium oder Ver­bund­werk­stoffen bestehen, die unter­schiedlich auf Umwelt­ein­flüsse reagieren, ist ein effek­tiver Korrosions­schutz uner­lässlich. Um Schutz­schichten wie Lackie­rungen, Pul­ver­be­schich­tungen oder gal­va­nische Überzüge dau­erhaft haften zu lassen, ist eine gründ­liche Ober­flä­chen­vor­be­reitung unerlässlich.

Diese Aufgabe über­nehmen Strahl­mittel effektiv: Sie ent­fernen Rost, Zunder, alte Beschich­tungen und Schmutz und erzeugen eine defi­nierte Ober­flä­chen­rauheit, die die Haftung von Schutz­sys­temen optimiert.

Warum Strahl­mittel im Fahr­zeugbau unver­zichtbar sind

Die Anfor­de­rungen an Ober­flächen im Fahr­zeugbau sind besonders hoch: Ästhetik, Korrosions­schutz, Lack­haftung und Prä­zision stehen im Vor­der­grund. Die Wahl des rich­tigen Strahl­mittels beein­flusst die Rauheit, die Rei­ni­gungs­ef­fi­zienz und die Wirt­schaft­lichkeit des Pro­zesses. Für den Fahr­zeugbau sind besonders fein­körnige Strahl­mittel gefragt, die die emp­find­lichen Karos­se­rie­teile schonend bear­beiten, aber dennoch Rost und alte Lack­schichten entfernen.

Strahl­mittel sorgen dafür, dass:

  • Rost, Oxide und Ver­un­rei­ni­gungen zuver­lässig ent­fernt werden,
  • Ober­flächen homo­ge­ni­siert und auf­geraut werden,
  • die Haft­fä­higkeit von Lackie­rungen oder Beschich­tungen maxi­miert wird,
  • Normen und Qua­li­täts­stan­dards (z. B. ISO 8501–1 für Rein­heits­grade und ISO 8503 für Rau­heits­grade) ein­ge­halten werden.

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Vor­teile von Strahl­mit­tel­an­wen­dungen im Fahrzeugbau

  • Maximale Haftung für Lackie­rungen, Pul­ver­be­schich­tungen oder metal­lische Schutzsysteme
  • Effektive Ent­fernung von Rost und alten Beschichtungen
  • Norm­ge­rechte Ober­flä­chen­qua­lität gemäß ISO 8501–1 und ISO 8503.
  • Scho­nende Bear­beitung emp­find­licher Bauteile
  • Wirt­schaft­licher Einsatz durch wie­der­ver­wendbare Strahlmittel.

Tipps für die optimale Strahl­mit­tel­an­wendung im Fahrzeugbau

Edel­stahl- oder Alu­mi­ni­um­teile sollten nur mit eisen­freien Strahl­mitteln wie Edel­korund oder Granat bear­beitet werden, um Flugrost zu vermeiden.

Für Fahr­zeug­la­ckie­rungen wird meist eine Rauheit von Rz 20–50 µm emp­fohlen, für Unter­bo­den­schutz oder Pul­ver­be­schich­tungen ent­spre­chend höher.

Feine Bau­teile benö­tigen gerin­geren Druck, während robuste Fahr­werks­teile höhere Energie benötigen.

Abge­nutztes Strahl­mittel ver­mindert die Wirkung. Regel­mäßige Rei­nigung und Siebung sorgt für gleich­blei­bende Oberflächenqualität.

Frisch gestrahlte Metall­teile reagieren schnell mit Luft­feuch­tigkeit. Lackie­rungen oder Grun­die­rungen sollten sofort nach dem Strahlen erfolgen.

Schutz­aus­rüstung, Absaugung und Staub­filter sind Pflicht, ins­be­sondere bei Innenraum- oder Klein​bau​teilen​.ng und Staub­filter sind Pflicht, ins­be­sondere bei Innenraum- oder Kleinbauteilen.