Kantiges Einwegstrahlmittel auf Basis von Hochofenschlacke
Die richtige Auswahl des Strahlmittels bestimmt das Ergebnis im Brückenbau
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Strahlmittel für langlebigen Brückenschutz
Brücken sind extremen Umweltbelastungen ausgesetzt: Regen, Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen, UV-Strahlung, Streusalz im Winter und Luftverschmutzung setzen den Stahlkonstruktionen kontinuierlich zu. Um die Strukturintegrität und Sicherheit über Jahrzehnte hinweg zu gewährleisten, ist ein effektiver Korrosionsschutz unerlässlich.
Die gründliche Oberflächenvorbereitung ist das Fundament jedes Schutzsystems. Denn ohne eine saubere, aufgeraute Oberfläche haften Grundierungen, Lacke oder metallische Beschichtungen nicht optimal. So kann Rost entstehen, bevor der Schutz seine volle Wirkung entfalten kann.
Hier kommen Strahlmittel für den Brückenbau ins Spiel. Sie entfernen Rost, Zunder, alte Beschichtungen und Schmutz und erzeugen eine definierte Rauheit, die eine dauerhafte Haftung von Korrosionsschutzsystemen ermöglicht.
Warum Strahlmittel im Brückenbau entscheidend sind
Brücken bestehen in der Regel aus Stahlträgern, Spannbeton mit Stahlbewehrung oder hybriden Konstruktionen. Insbesondere die Stahlteile müssen zuverlässig vor Korrosion geschützt werden.
Die Wahl des richtigen Strahlmittels ist entscheidend, da sie die Rauheit, die Abtragsleistung und die Wirtschaftlichkeit des Strahlprozesses beeinflusst.
Strahlmittel erfüllen dabei mehrere Aufgaben:
Rost, Zunder, Öl, Fett oder alte Anstriche werden effektiv entfernt.
Es wird die erforderliche Oberflächenstruktur für eine optimale Haftung von Grundierung und Lack geschaffen.
Erhöht die Oberflächenenergie, damit Beschichtungen gleichmäßig haften.
Die Einhaltung von ISO-Normen (ISO 8501–1 für Reinheitsgrade und ISO 8503 für Rauheit) ist bei Brückenbauprojekten oft vertraglich vorgeschrieben.
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Vorteile von Strahlmittelanwendungen im Brückenbau
- Maximale Haftung für Schutzanstriche, Lackierungen oder metallische Beschichtungen.
- Effektive Rostentfernung auch auf großen Stahlfläche
- Normgerechte Oberflächenvorbereitung gemäß ISO-Standards
- Erhöhte Lebensdauer und geringere Instandhaltungskosten.
Tipps für die Strahlmittelanwendung im Brückenbau
Durch gezielte Strahlversuche vor Ort können bei Stahlkonstruktionen sogenannte Referenzflächen erstellt werden.
Strahldruck, Düsenwinkel und Korngröße müssen auf die Bauteilgröße und die gewünschte Rauheit abgestimmt sein.
Verschlissenes Strahlmittel reduziert die Abtragsleistung und führt zu ungleichmäßiger Oberflächenstruktur.
Frisch gestrahlter Stahl oxidiert schnell. Grundierung oder Lack sollte möglichst zeitnah aufgetragen werden.
Verwende geschlossene Strahlanlagen, Absaugungssysteme, Baustelleneinhausungen und persönliche Schutzausrüstung. Entsorge Strahlmittel nach lokalen Vorschriften.
Besonders bei hohen Bauwerken ist die sichere Erreichbarkeit wichtig. Mobile Strahlanlagen und Gerüstlösungen erleichtern die Arbeit.
















