Syntethisch, mineralisch, Einwegstrahlmittel, für Druckluftstrahltechnik, Ressourcenschonend
Tipps für die richtige Auswahl der Strahlmittel für Betonsanierung.
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Für eine gründliche Oberflächenvorbereitung
Beton ist ein langlebiges und vielseitiges Baumaterial. Im Laufe der Zeit wird es jedoch durch Witterung, mechanische Belastung, Chemikalien oder Abrieb stark beansprucht. Risse, Ausblühungen, Verschmutzungen, Algenbewuchs oder alte Beschichtungen können die Stabilität und Optik von Bauwerken beeinträchtigen.
Für eine erfolgreiche Betonsanierung ist eine gründliche Oberflächenvorbereitung entscheidend. Strahlmittel entfernen beschädigte Schichten, Ablagerungen oder lose Partikel. So entsteht eine strukturierte, saubere Oberfläche, die die Haftung von Sanierungsputzen, Beschichtungen oder Schutzsystemen optimiert.
Warum Strahlmittel in der Betonsanierung wichtig sind
Die Anforderungen an Betonflächen im Sanierungsbereich sind hoch: Die Oberflächen müssen tragfähig, sauber und aufgeraut sein, um neue Schichten sicher aufzunehmen. Strahlmittel sorgen dafür, dass:
- lose Partikel, alte Beschichtungen und Ablagerungen werden entfernt,
- die Oberflächenrauheit für die Haftung von Sanierungsputz, Epoxidharz oder Beschichtungen erzeugt wird.
- die Haftung und Langlebigkeit der Sanierung erhöht wird.
- Zudem werden Normen wie DIN EN 1504 für die Betoninstandsetzung eingehalten.
Durch die richtige Wahl von Strahlmitteltyp, Korngröße und Strahldruck lassen sich effiziente Reinigung, Materialschonung und maximale Haftung miteinander verbinden.
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Vorteile der Strahlmittelanwendung in der Betonsanierung
- Effektive Entfernung von alten Beschichtungen, Ablagerungen und losem Material
- Normgerechte Oberflächenvorbereitung für Sanierungsputze und Schutzsysteme.
- Materialschonende Reinigung empfindlicher Betonflächen
- Optimale Haftung für neue Beschichtungen oder Reparaturmaterialien.
- Längere Lebensdauer und Stabilität der sanierten Bauteile.
Tipps für die Strahlmittelanwendung in der Betonsanierung
Weiche, filigrane Oberflächen nur mit sanften Strahlmitteln wie Glasperlen bearbeiten. Stark beschädigte oder verschmutzte Betonflächen mit Korund oder Granat bearbeiten.
Für Sanierungsputze oder Beschichtungen wird in der Regel eine Rauheit von Rz 50–150 µm empfohlen, abhängig vom Material und Beschichtungssystem.
Ein zu hoher Druck kann den Beton beschädigen, ein zu niedriger Druck entfernt Ablagerungen nicht ausreichend.
Bei frischem Beton oder feuchten Flächen kann das Strahlen zu Porenschäden führen. Trockenes Material sorgt für bessere Ergebnisse.
Strahlarbeiten erzeugen Staub, Abrieb und Spritzer. Atemschutz, Schutzbrille, Handschuhe und Schutzanzug sind Pflicht. Eine Absaugung oder ein Staubfilter erhöhen die Sicherheit.
Nach dem Strahlen sollten die Oberflächen zeitnah mit Sanierungsputz, Beschichtung oder Korrosionsschutz behandelt werden, um eine optimale Haftung zu gewährleisten.






