Strahlmittel für Betonsanierung
Strahlmittel für Betonsanierung
Strahlmittel für Betonsanierung

Strahl­mittel für Betonsanierung

Tipps für die richtige Auswahl der Strahl­mittel für Betonsanierung.

Pas­sende Strahl­mittel für Betonsanierung

TESTRA® R Strahlmittel

TESTRA®R Strahl­mittel

Synt­ethisch, mine­ra­lisch, Ein­weg­strahl­mittel, für Druck­luft­strahl­technik, Ressourcenschonend

Glasgranulat ST Strahlmittel

Glas­gra­nulat ST Strahlmittel

Schonend, eisenfrei, helles Strahlbild, wie­der­ver­wendbar, für Druckluft und Injektorstrahltechnik

Granat Strahlmittel

Granat Strahl­mittel

Viel­seitig, eisenfrei, staubarm, für Druck­luft­strahl­technik, wie­der­ver­wendbar, ISO 9001 zertifiziert

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Für eine gründ­liche Oberflächenvorbereitung

Beton ist ein lang­le­biges und viel­sei­tiges Bau­ma­terial. Im Laufe der Zeit wird es jedoch durch Wit­terung, mecha­nische Belastung, Che­mi­kalien oder Abrieb stark bean­sprucht. Risse, Aus­blü­hungen, Ver­schmut­zungen, Algen­be­wuchs oder alte Beschich­tungen können die Sta­bi­lität und Optik von Bau­werken beeinträchtigen.

Für eine erfolg­reiche Beton­sa­nierung ist eine gründ­liche Ober­flä­chen­vor­be­reitung ent­scheidend. Strahl­mittel ent­fernen beschä­digte Schichten, Abla­ge­rungen oder lose Par­tikel. So ent­steht eine struk­tu­rierte, saubere Ober­fläche, die die Haftung von Sanie­rungs­putzen, Beschich­tungen oder Schutz­sys­temen optimiert.

Warum Strahl­mittel in der Beton­sa­nierung wichtig sind

Die Anfor­de­rungen an Beton­flächen im Sanie­rungs­be­reich sind hoch: Die Ober­flächen müssen trag­fähig, sauber und auf­geraut sein, um neue Schichten sicher auf­zu­nehmen. Strahl­mittel sorgen dafür, dass:

  • lose Par­tikel, alte Beschich­tungen und Abla­ge­rungen werden entfernt,
  • die Ober­flä­chen­rauheit für die Haftung von Sanie­rungsputz, Epoxidharz oder Beschich­tungen erzeugt wird.
  • die Haftung und Lang­le­bigkeit der Sanierung erhöht wird.
  • Zudem werden Normen wie DIN EN 1504 für die Beton­in­stand­setzung eingehalten.

Durch die richtige Wahl von Strahl­mit­teltyp, Korn­größe und Strahl­druck lassen sich effi­ziente Rei­nigung, Mate­ri­al­schonung und maximale Haftung mit­ein­ander verbinden.

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Vor­teile der Strahl­mit­tel­an­wendung in der Betonsanierung

  • Effektive Ent­fernung von alten Beschich­tungen, Abla­ge­rungen und losem Material
  • Norm­ge­rechte Ober­flä­chen­vor­be­reitung für Sanie­rungs­putze und Schutzsysteme.
  • Mate­ri­al­scho­nende Rei­nigung emp­find­licher Betonflächen
  • Optimale Haftung für neue Beschich­tungen oder Reparaturmaterialien.
  • Längere Lebens­dauer und Sta­bi­lität der sanierten Bauteile.

Tipps für die Strahl­mit­tel­an­wendung in der Betonsanierung

Weiche, fili­grane Ober­flächen nur mit sanften Strahl­mitteln wie Glas­perlen bear­beiten. Stark beschä­digte oder ver­schmutzte Beton­flächen mit Korund oder Granat bearbeiten.

Für Sanie­rungs­putze oder Beschich­tungen wird in der Regel eine Rauheit von Rz 50–150 µm emp­fohlen, abhängig vom Material und Beschichtungssystem.

Ein zu hoher Druck kann den Beton beschä­digen, ein zu nied­riger Druck ent­fernt Abla­ge­rungen nicht ausreichend.

Bei fri­schem Beton oder feuchten Flächen kann das Strahlen zu Poren­schäden führen. Tro­ckenes Material sorgt für bessere Ergebnisse.

Strahl­ar­beiten erzeugen Staub, Abrieb und Spritzer. Atem­schutz, Schutz­brille, Hand­schuhe und Schutz­anzug sind Pflicht. Eine Absaugung oder ein Staub­filter erhöhen die Sicherheit.

Nach dem Strahlen sollten die Ober­flächen zeitnah mit Sanie­rungsputz, Beschichtung oder Korrosions­schutz behandelt werden, um eine optimale Haftung zu gewährleisten.