Syntethisch, mineralisch, wiederverwendbar, für Druckluftstrahltechnik, Ressourcenschonend, DIN EN ISO 11126–3
Tipps für die richtige Auswahl der Strahlmittel für den Apparate- und Behälterbau.
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Für schonendes reinigen, entlacken und aktivieren von Oberflächen
Im Apparate- und Behälterbau spielen Qualität und Sicherheit der gefertigten Komponenten eine zentrale Rolle. Druckbehälter, Tanks, Reaktoren oder Rohrsysteme bestehen in der Regel aus Stahl, Edelstahl oder Aluminium und werden in Branchen wie der Chemie‑, Lebensmittel‑, Pharma- und Energieindustrie eingesetzt. Ablagerungen, Rost oder Zunder auf der Oberfläche beeinträchtigen nicht nur die Haftung von Beschichtungen, sondern können auch die Betriebssicherheit gefährden.
Daher sind Strahlmittel unverzichtbar: Sie reinigen, entlacken und aktivieren Oberflächen, ohne die Materialstruktur zu beschädigen, und schaffen so die optimale Grundlage für Korrosionsschutz, Lackierungen oder metallische Beschichtungen.
Warum Strahlmittel im Apparate- und Behälterbau wichtig sind
Die Anforderungen an Oberflächen im Apparatebau sind besonders hoch. Normen wie DIN EN ISO 8501–1 für Reinheitsgrade oder branchenspezifische Vorgaben schreiben eine präzise Oberflächenqualität vor.
Die Auswahl des richtigen Strahlmittels, der passenden Korngröße und des geeigneten Strahldrucks ist entscheidend, um eine materialschonende und effiziente Oberflächenvorbereitung zu gewährleisten.
Strahlmittel erfüllen dabei mehrere Funktionen:
Rost, Zunder, Öl, Fett und alte Beschichtungen werden zuverlässig entfernt.
Für eine optimale Haftung von Grundierungen, Lacken oder metallischen Beschichtungen.
Erhöhung der Oberflächenenergie für gleichmäßige Beschichtungen.
Sicherstellung der geforderten Reinheitsgrade und Rauheiten.
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Vorteile der Strahlmittelanwendung im Apparate- und Behälterbau
- Effektive Entfernung von Rost, Zunder und Ablagerungen
- Normgerechte Oberflächenvorbereitung nach ISO 8501–1 und ISO 8503.
- Schonende Reinigung empfindlicher Bauteile
- Optimale Haftung für Beschichtungen, Lacke oder metallische Schutzsysteme.
- Längere Lebensdauer und Betriebssicherheit von Apparaten und Behältern.
Tipps für die Strahlmittelanwendung im Apparate- und Behälterbau
Edelstahl- oder Aluminiumteile sollten nur mit eisenfreien Strahlmitteln wie Edelkorund oder Granat bearbeitet werden, um Korrosion oder Flugrost zu vermeiden.
Für Korrosionsschutzsysteme wird häufig eine Rauheit von Rz 40–80 µm empfohlen, je nach Beschichtungssystem.
Robuste Stahlbehälter vertragen höhere Drücke, während empfindliche Apparate niedrigeren Druck benötigen, um Materialschäden zu vermeiden.
Abgenutztes Strahlmittel verringert die Abtragsleistung und kann zu einer ungleichmäßigen Oberfläche führen.
Frisch gestrahlte Flächen oxidieren schnell. Grundierungen, Lacke oder metallische Beschichtungen sollten daher möglichst sofort nach dem Strahlen aufgetragen werden.
Strahlarbeiten erzeugen Staub und Abrieb. Atemschutz, Handschuhe, Schutzanzug und ggf. eine Absaugung erhöhen die Sicherheit.







